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Die Südinsel

Auf der Fähre zur Südinsel haben wir einen Einheimischen getroffen, der nach Christchurch trampen wollte. Da wir nach Kaiura wollten, was in der gleichen Richtung liegt, nahmen wir ihn mit. Er studierte Clowning, was ich sehr lustig fand, weil ich ihn mir gut als Clown vorstellen konnte. Die Schifffahrt selbst war nur am Ende spannend, als wir durch die nördlichen Halbinseln gefahren sind. Die Sonne kizzelte unsere Haut und wir waren umgeben von Azurblauen Wasser und Grünen Inseln. In Pikton angekommen hatten wir Probleme den Neuseeländer wieder zu finden, als wir die Suche schließlich aufgaben stand er mit Daumen raus am Straßenrand, wir nahmen ihn mit und es ging in Richtung Kaiura, wo wir, dank meinem Papa, Whale watching machen wollten. Auf dem weg dorthin begleiteten uns Riesige Stände, an denen teilweise kein einziger Mensch war. Nach einigen Kilometern kamen wir an ein Schild auf dem Stand: Seal Furs next 4 Kilometers. Ich sagte: Wie cool wär das denn bitte. Kaum hatte ich den Satz gesagt schwammen schon 2 an der Küste neben uns. Ich bat freddy darum an der nächsten Stelle zu halten und dort lagen dan n auch bestimmt 30 Stück. Ein bisschen weiter konnte ich sogar auf eine Ebene mit diesen Tieren gehen, allerdings wurden sie sehr garstig, wenn man ihnen näher als 10 Meter kam. In Kaiura angekommen setzte ich mich erstmal an den Strand und schmiss Steine ins Wasser. Wir überlegten uns schonmal in dem Office vom Whale Watch nachzugucken, sie erzählten uns, wir sollen die Tour an dem Tag nehmen, denn das Wetter ist sehr gut. So taten wir das. Es dauerte einige Zeit bis wir den ersten Wal fanden. Wir näherten uns dem Wal etwa auf 20 Meter. Der Mann sagte wir können nicht näher dran, weil wir das Tier sonst unnötig stressen. Doch auch aus dieser Entfernung wurde einem klar wir unglaublich groß diese Tiere sind. Irgendwann kam er sehr weit hoch. Der Mann, der die Tour leitete sagte, dass man nun die Flosse sehen kann. In dem Moment machte das Tier einen gewaltigen Satz nach vorne und klatschte mit der Flosse aufs Wasser und tauchte ab. Nun fuhren wir mit den Boot weiter Richtung Land und sahen Dusky Delphine. Ca 30 von ihnen spielten vor uns herum und einer machte ca. 12 Saltos hintereinander. Sie waren dem Schiff so nah, dass ich sie beinahe anfassen konnte. nach einer halben Stunde fuhren wir zurück aufs Meer um einen weiteren Wal anzuschauen. Dort sahen wir dann auch zwei riesen albatrosse mit einer Spannweite von 2 Metern sind sie der größte, noch lebende, Vogel. Nach vielen Eindrücken und bezaubernden Erinnerungen sind wir zurück an Land gefahren. Freddy und ich zelteten auf einem kleinen Platz direkt am Strand. Dort saßen wir und tranken ein Bier und guckten in die Sterne. Am nächsten Tag sollte es zum Franz Josef Gletscher gehen.

Was wir da erlebten kommt in der nächsten Nachricht

7.4.10 01:15
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


anna-lenchen (15.4.10 18:10)
wenn delfine so toll sind, warum trinken sie dann kein bier?! :D

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